Immobilienpreise Weilrod 2026
In Weilrod (Landkreis Hochtaunuskreis, Hessen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.830 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 334.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 7,12 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 100 €/m².
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Wohnungspreise in Weilrod
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Weilrod bei 1.830 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.780 € bis 1.990 € je m². Damit liegt Weilrod 59 % unter dem Wert im Landkreis Hochtaunuskreis (4.420 €/m²). Im Vergleich zu Hessen insgesamt (2.890 €/m²) liegt der Wert 37 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Weilrod
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Weilrod zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 6,50 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 7,12 €/m². Das ist 30 % unter dem Kreiswert von 10,11 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Weilrod
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Weilrod bei rund 100 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Hochtaunuskreis wurden 2025 61 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 624 €/m² – ein Plus von 33,7 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Weilrod
Nein – Weilrod ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Grävenwiesbach | 7 km | 2.040 € | 373.000 € | 6,66 |
| Selters (Taunus) | 8 km | 1.950 € | 373.000 € | 6,11 |
| Bad Camberg | 8 km | 2.390 € | 461.000 € | 7,70 |
| Schmitten im Taunus | 8 km | 2.340 € | 433.000 € | 7,84 |
| Waldems | 8 km | 2.210 € | 430.000 € | 7,07 |
| Neu-Anspach | 10 km | 3.090 € | 593.000 € | 8,80 |
| Weilmünster | 10 km | 1.660 € | 293.000 € | 5,81 |
| Usingen | 11 km | 2.910 € | 565.000 € | 8,28 |
Weitere Orte im Landkreis Hochtaunuskreis
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Weilrod?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Weilrod typischerweise 1.830 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.780 € bis 1.990 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Weilrod?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Weilrod typischerweise 334.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Weilrod?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Weilrod bei rund 7,12 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Weilrod die Mietpreisbremse?
Nein, Weilrod ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Weilrod?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 100 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Hochtaunuskreis 2025 im Durchschnitt 624 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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