Immobilienpreise Neiße-Malxetal 2026
In Neiße-Malxetal (Landkreis Spree-Neiße, Brandenburg) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.100 €/m². Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 4,70 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 10 €/m².
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Wohnungspreise in Neiße-Malxetal
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Neiße-Malxetal bei 1.100 €/m². Damit liegt Neiße-Malxetal 17 % unter dem Wert im Landkreis Spree-Neiße (1.330 €/m²). Im Vergleich zu Brandenburg insgesamt (2.000 €/m²) liegt der Wert 45 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Neiße-Malxetal
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Neiße-Malxetal zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 4,29 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 4,70 €/m². Das ist 16 % unter dem Kreiswert von 5,60 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Neiße-Malxetal
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Neiße-Malxetal bei rund 10 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Gewerbliches Bauland (Gewerbe- und Industriegebiete) liegt in Neiße-Malxetal bei rund 5 €/m² (Bodenrichtwerte gewerblicher Bauflächen, Gutachterausschuss). Büro-, Laden- und Hallenmieten weisen wir nicht aus – dafür gibt es keine frei nutzbare amtliche Statistik.
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Landkreis Spree-Neiße wurden 2025 74 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 28 €/m² – ein Plus von 38,9 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Neiße-Malxetal
Nein – Neiße-Malxetal ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Döbern | 4 km | 1.160 € | 231.000 € | 4,93 |
| Jämlitz-Klein Düben | 5 km | 1.110 € | – | 5,02 |
| Tschernitz | 6 km | 1.100 € | – | 5,17 |
| Groß Schacksdorf-Simmersdorf | 6 km | 1.130 € | – | 4,26 |
| Bad Muskau | 8 km | 1.250 € | 216.000 € | 5,19 |
| Felixsee | 8 km | 1.120 € | 217.000 € | 4,81 |
| Groß Düben | 10 km | 1.270 € | 219.000 € | 5,13 |
| Gablenz | 10 km | 1.320 € | 230.000 € | 5,74 |
Weitere Orte im Landkreis Spree-Neiße
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Neiße-Malxetal?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Neiße-Malxetal typischerweise 1.100 €/m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.
Wie hoch ist die Miete in Neiße-Malxetal?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Neiße-Malxetal bei rund 4,70 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Neiße-Malxetal die Mietpreisbremse?
Nein, Neiße-Malxetal ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Neiße-Malxetal?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 10 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Landkreis Spree-Neiße 2025 im Durchschnitt 28 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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