Immobilienpreise Gröde 2026
In Gröde (Kreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.470 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 250.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 8,04 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt geschätzt rund 37 €/m².
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Wohnungspreise in Gröde
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Gröde bei 1.470 €/m². Damit liegt Gröde 19 % unter dem Wert im Kreis Nordfriesland (1.820 €/m²). Im Vergleich zu Schleswig-Holstein insgesamt (2.340 €/m²) liegt der Wert 37 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Gröde
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Gröde zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 7,34 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 8,04 €/m². Das ist 7 % über dem Kreiswert von 7,53 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Gröde
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Gröde nach unserer Schätzung bei rund 37 €/m². Ein frei nutzbarer amtlicher Bodenrichtwert liegt für diesen Ort nicht vor.
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Kreis Nordfriesland wurden 2025 138 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 86 €/m² – ein Minus von 19,4 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Gröde
Nein – Gröde ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Ockholm | 7 km | 1.210 € | 215.000 € | 5,08 |
| Langeneß | 8 km | 1.460 € | 249.000 € | 8,04 |
| Dagebüll | 10 km | 1.480 € | 253.000 € | 7,23 |
| Wyk auf Föhr | 13 km | 2.680 € | 464.000 € | 10,12 |
| Bordelum | 13 km | 1.370 € | 234.000 € | 6,71 |
| Reußenköge | 13 km | 1.140 € | 213.000 € | 5,31 |
| Hallig Hooge | 14 km | 1.470 € | 251.000 € | 7,52 |
| Pellworm | 14 km | 1.690 € | 286.000 € | 7,96 |
Weitere Orte im Kreis Nordfriesland
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Gröde?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Gröde typischerweise 1.470 €/m². Quelle: Modellschätzung, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Gröde?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Gröde typischerweise 250.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Gröde?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Gröde bei rund 8,04 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Gröde die Mietpreisbremse?
Nein, Gröde ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Gröde?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt geschätzt bei rund 37 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Kreis Nordfriesland 2025 im Durchschnitt 86 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Für Gröde ist das der Fall – typische Abweichung beim Wohnungspreis rund ±20 %. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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