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Immobilienpreise Rödermark 2026

In Rödermark (Landkreis Offenbach, Hessen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 3.640 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 760.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 9,24 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 675 €/m².

Wohnung je m²
3.640 €/m²
Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, 2. Quartal 2026
Haus 150 m²
760.000 €
freistehend, Bestand
Bestandsmiete je m²
9,24 €
netto kalt, Bestand, August 2026
Bodenrichtwert
675 €
amtlich, je m² Wohnbauland

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Wohnungspreise in Rödermark

Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Rödermark bei 3.640 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 3.510 € bis 3.780 € je m². Damit liegt Rödermark etwa gleichauf mit dem Wert im Landkreis Offenbach (3.720 €/m²). Im Vergleich zu Hessen insgesamt (2.890 €/m²) liegt der Wert 26 % über dem Landesdurchschnitt.

Mieten in Rödermark

Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Rödermark zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 8,44 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 9,24 €/m². Das ist etwa gleichauf mit dem Kreiswert von 9,20 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Grundstückspreise in Rödermark

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Rödermark bei rund 675 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).

Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Landkreis Offenbach wurden 2025 54 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 767 €/m² – ein Minus von 8,0 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.

Mietpreisbremse in Rödermark

Nein – Rödermark ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.

Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.

Zulässige Miete mit dem Mietpreisbremse-Rechner berechnen

Immobilienpreise in der Umgebung

OrtEntfernungWohnung €/m²Haus 150 m²Bestandsmiete €/m²
Dietzenbach4 km3.370 €695.000 €8,93
Eppertshausen5 km3.300 €701.000 €8,31
Messel7 km3.090 €629.000 €8,29
Dreieich7 km4.330 €925.000 €9,75
Rodgau7 km3.570 €743.000 €9,13
Heusenstamm8 km3.960 €835.000 €9,53
Münster (Hessen)8 km3.160 €651.000 €8,33
Dieburg8 km3.430 €733.000 €8,62

Weitere Orte im Landkreis Offenbach

Rodgau 3.570 €Dreieich 4.330 €Langen (Hessen) 4.080 €Neu-Isenburg 4.690 €Mühlheim am Main 3.690 €Dietzenbach 3.370 €Obertshausen 3.700 €Seligenstadt 3.620 €Heusenstamm 3.960 €Hainburg 2.860 €Egelsbach 3.990 €Mainhausen 3.110 €

Häufige Fragen

Was kostet eine Eigentumswohnung in Rödermark?

Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Rödermark typischerweise 3.640 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 3.510 € bis 3.780 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.

Was kostet ein Haus in Rödermark?

Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Rödermark typischerweise 760.000 €.

Wie hoch ist die Miete in Rödermark?

Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Rödermark bei rund 9,24 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Gilt in Rödermark die Mietpreisbremse?

Nein, Rödermark ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).

Was kostet ein Grundstück in Rödermark?

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 675 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Landkreis Offenbach 2025 im Durchschnitt 767 €/m².

So entstehen die Werte

Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.

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Benjamin Hemmati, CITA IMMOBILIEN
Ihr Sachverständiger
Benjamin Hemmati
Geschäftsinhaber CITA IMMOBILIEN · Geprüfter Sachverständiger für Immobilienbewertung und Bauschadenbewertung (DGuSV e.V.)