Immobilienpreise Unterspreewald 2026
In Unterspreewald (Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.120 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 245.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 5,80 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 10 €/m².
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Wohnungspreise in Unterspreewald
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Unterspreewald bei 1.120 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.040 € bis 1.420 € je m². Damit liegt Unterspreewald 56 % unter dem Wert im Landkreis Dahme-Spreewald (2.570 €/m²). Im Vergleich zu Brandenburg insgesamt (2.000 €/m²) liegt der Wert 44 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Unterspreewald
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Unterspreewald zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 5,30 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 5,80 €/m². Das ist 23 % unter dem Kreiswert von 7,53 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Unterspreewald
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Unterspreewald bei rund 10 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Landkreis Dahme-Spreewald wurden 2025 191 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 144 €/m² – ein Minus von 37,9 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Unterspreewald
Nein – Unterspreewald ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Münchehofe | 6 km | 1.360 € | 254.000 € | 5,81 |
| Märkisch Buchholz | 6 km | 1.790 € | 317.000 € | 6,91 |
| Krausnick-Groß Wasserburg | 7 km | 1.420 € | 245.000 € | 5,80 |
| Schlepzig | 8 km | 1.610 € | 287.000 € | 5,78 |
| Halbe | 11 km | 1.500 € | 300.000 € | 6,40 |
| Märkische Heide | 12 km | 1.300 € | 235.000 € | 5,22 |
| Groß Köris | 13 km | 1.520 € | 257.000 € | 7,59 |
| Schönwald | 14 km | 1.390 € | 332.000 € | 6,12 |
Weitere Orte im Landkreis Dahme-Spreewald
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Unterspreewald?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Unterspreewald typischerweise 1.120 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.040 € bis 1.420 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Unterspreewald?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Unterspreewald typischerweise 245.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Unterspreewald?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Unterspreewald bei rund 5,80 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Unterspreewald die Mietpreisbremse?
Nein, Unterspreewald ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Unterspreewald?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 10 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Landkreis Dahme-Spreewald 2025 im Durchschnitt 144 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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