Immobilienpreise Schwerte 2026
In Schwerte (Kreis Unna, Nordrhein-Westfalen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.800 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 440.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 6,45 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 265 €/m².
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Wohnungspreise in Schwerte
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Schwerte bei 1.800 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.620 € bis 2.140 € je m². Damit liegt Schwerte 6 % unter dem Wert im Kreis Unna (1.910 €/m²). Im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen insgesamt (2.260 €/m²) liegt der Wert 20 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Schwerte
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Schwerte zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 5,89 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 6,45 €/m². Das ist etwa gleichauf mit dem Kreiswert von 6,30 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Schwerte
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Schwerte bei rund 265 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Kreis Unna wurden 2025 148 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 292 €/m² – ein Plus von 25,3 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Schwerte
Nein – Schwerte ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Holzwickede | 8 km | 1.930 € | 442.000 € | 6,41 |
| Iserlohn | 9 km | 2.020 € | 396.000 € | 6,25 |
| Herdecke | 10 km | 1.940 € | 481.000 € | 6,86 |
| Hagen | 11 km | 1.900 € | 379.000 € | 5,91 |
| Dortmund | 12 km | 2.370 € | 513.000 € | 6,90 |
| Nachrodt-Wiblingwerde | 13 km | 1.700 € | 311.000 € | 5,50 |
| Witten | 16 km | 2.210 € | 446.000 € | 6,43 |
| Fröndenberg/Ruhr | 16 km | 1.880 € | 391.000 € | 5,91 |
Weitere Orte im Kreis Unna
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Schwerte?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Schwerte typischerweise 1.800 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.620 € bis 2.140 € je m². Quelle: amtlicher Immobilienrichtwert, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Schwerte?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Schwerte typischerweise 440.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Schwerte?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Schwerte bei rund 6,45 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Schwerte die Mietpreisbremse?
Nein, Schwerte ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Schwerte?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 265 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Kreis Unna 2025 im Durchschnitt 292 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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