Immobilienpreise Krummhörn 2026
In Krummhörn (Landkreis Aurich, Niedersachsen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.670 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 300.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 6,34 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 70 €/m².
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Wohnungspreise in Krummhörn
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Krummhörn bei 1.670 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.510 € bis 1.880 € je m². Damit liegt Krummhörn 7 % unter dem Wert im Landkreis Aurich (1.790 €/m²). Im Vergleich zu Niedersachsen insgesamt (2.010 €/m²) liegt der Wert 17 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Krummhörn
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Krummhörn zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 5,79 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 6,34 €/m². Das ist 5 % unter dem Kreiswert von 6,66 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Krummhörn
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Krummhörn bei rund 70 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Landkreis Aurich wurden 2025 256 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 111 €/m² – ein Plus von 8,5 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Krummhörn
Nein – Krummhörn ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Wirdum | 8 km | 1.580 € | 282.000 € | 5,55 |
| Hinte | 8 km | 1.720 € | 314.000 € | 6,14 |
| Emden | 11 km | 1.840 € | 330.000 € | 6,60 |
| Upgant-Schott | 12 km | 1.640 € | 285.000 € | 6,30 |
| Marienhafe | 13 km | 1.830 € | 327.000 € | 6,77 |
| Osteel | 14 km | 1.470 € | 255.000 € | 6,33 |
| Südbrookmerland | 15 km | 1.610 € | 286.000 € | 6,23 |
| Norden | 15 km | 2.100 € | 381.000 € | 7,14 |
Weitere Orte im Landkreis Aurich
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Krummhörn?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Krummhörn typischerweise 1.670 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.510 € bis 1.880 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Krummhörn?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Krummhörn typischerweise 300.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Krummhörn?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Krummhörn bei rund 6,34 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Krummhörn die Mietpreisbremse?
Nein, Krummhörn ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Krummhörn?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 70 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Landkreis Aurich 2025 im Durchschnitt 111 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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