Immobilienpreise Bedburg 2026
In Bedburg (Kreis Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 2.310 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 460.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 7,25 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 250 €/m².
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Wohnungspreise in Bedburg
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Bedburg bei 2.310 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 2.210 € bis 2.510 € je m². Damit liegt Bedburg 18 % unter dem Wert im Kreis Rhein-Erft-Kreis (2.810 €/m²). Im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen insgesamt (2.260 €/m²) liegt der Wert etwa gleichauf mit dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Bedburg
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Bedburg zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 6,62 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 7,25 €/m². Das ist 12 % unter dem Kreiswert von 8,28 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Bedburg
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Bedburg bei rund 250 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Rhein-Erft-Kreis wurden 2025 97 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 633 €/m² – ein Plus von 42,1 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Bedburg
Nein – Bedburg ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Grevenbroich | 8 km | 2.310 € | 495.000 € | 7,44 |
| Bergheim | 9 km | 2.330 € | 506.000 € | 7,11 |
| Elsdorf | 9 km | 2.310 € | 437.000 € | 6,90 |
| Jüchen | 10 km | 2.380 € | 473.000 € | 7,14 |
| Titz | 11 km | 2.040 € | 377.000 € | 6,21 |
| Rommerskirchen | 11 km | 2.500 € | 483.000 € | 7,58 |
| Niederzier | 14 km | 2.110 € | 377.000 € | 6,52 |
| Erkelenz | 15 km | 2.180 € | 406.000 € | 7,04 |
Weitere Orte im Kreis Rhein-Erft-Kreis
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Bedburg?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Bedburg typischerweise 2.310 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 2.210 € bis 2.510 € je m². Quelle: amtlicher Immobilienrichtwert, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Bedburg?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Bedburg typischerweise 460.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Bedburg?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Bedburg bei rund 7,25 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Bedburg die Mietpreisbremse?
Nein, Bedburg ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Bedburg?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 250 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Rhein-Erft-Kreis 2025 im Durchschnitt 633 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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