Immobilienpreise Arnstadt 2026
In Arnstadt (Landkreis Ilm-Kreis, Thüringen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.810 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 332.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 6,48 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 100 €/m².
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Wohnungspreise in Arnstadt
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Arnstadt bei 1.810 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.790 € bis 1.950 € je m². Damit liegt Arnstadt 5 % über dem Wert im Landkreis Ilm-Kreis (1.730 €/m²). Im Vergleich zu Thüringen insgesamt (1.550 €/m²) liegt der Wert 17 % über dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Arnstadt
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Arnstadt zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 5,92 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 6,48 €/m². Das ist 8 % über dem Kreiswert von 6,02 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Arnstadt
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Arnstadt bei rund 100 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Ilm-Kreis wurden 2025 29 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 84 €/m² – ein Minus von 17,3 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Arnstadt
Nein – Arnstadt ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Dornheim | 5 km | 1.560 € | 276.000 € | 5,72 |
| Plaue | 6 km | 1.530 € | 266.000 € | 6,12 |
| Bösleben-Wüllersleben | 8 km | 1.490 € | 263.000 € | 5,56 |
| Amt Wachsenburg | 8 km | 1.700 € | 305.000 € | 6,04 |
| Alkersleben | 8 km | 1.550 € | 268.000 € | 6,68 |
| Martinroda | 10 km | 1.470 € | 259.000 € | 5,30 |
| Elxleben | 10 km | 1.610 € | 306.000 € | 4,63 |
| Stadtilm | 11 km | 1.570 € | 279.000 € | 5,63 |
Weitere Orte im Landkreis Ilm-Kreis
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Arnstadt?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Arnstadt typischerweise 1.810 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.790 € bis 1.950 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Arnstadt?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Arnstadt typischerweise 332.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Arnstadt?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Arnstadt bei rund 6,48 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Arnstadt die Mietpreisbremse?
Nein, Arnstadt ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Arnstadt?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 100 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Ilm-Kreis 2025 im Durchschnitt 84 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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