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Immobilienpreise Anröchte 2026

In Anröchte (Kreis Soest, Nordrhein-Westfalen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.550 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 264.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 5,66 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 70 €/m².

Wohnung je m²
1.550 €/m²
Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, 2. Quartal 2026
Haus 150 m²
264.000 €
freistehend, Bestand
Bestandsmiete je m²
5,66 €
netto kalt, Bestand, August 2026
Bodenrichtwert
70 €
amtlich, je m² Wohnbauland

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Wohnungspreise in Anröchte

Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Anröchte bei 1.550 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.410 € bis 1.630 € je m². Damit liegt Anröchte 18 % unter dem Wert im Kreis Soest (1.890 €/m²). Im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen insgesamt (2.260 €/m²) liegt der Wert 31 % unter dem Landesdurchschnitt.

Mieten in Anröchte

Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Anröchte zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 5,17 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 5,66 €/m². Das ist 8 % unter dem Kreiswert von 6,18 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Grundstückspreise in Anröchte

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Anröchte bei rund 70 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).

Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Kreis Soest wurden 2025 223 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 163 €/m² – ein Plus von 10,9 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.

Mietpreisbremse in Anröchte

Nein – Anröchte ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.

Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.

Zulässige Miete mit dem Mietpreisbremse-Rechner berechnen

Immobilienpreise in der Umgebung

OrtEntfernungWohnung €/m²Haus 150 m²Bestandsmiete €/m²
Erwitte7 km1.710 €275.000 €6,07
Bad Sassendorf9 km2.310 €317.000 €7,05
Warstein10 km1.550 €226.000 €5,32
Rüthen11 km1.480 €226.000 €5,13
Soest14 km2.010 €377.000 €6,78
Lippstadt15 km2.110 €408.000 €6,38
Möhnesee15 km1.810 €347.000 €6,50
Geseke17 km1.900 €286.000 €5,94

Weitere Orte im Kreis Soest

Lippstadt 2.110 €Soest 2.010 €Werl 1.890 €Warstein 1.550 €Geseke 1.900 €Erwitte 1.710 €Bad Sassendorf 2.310 €Möhnesee 1.810 €Ense 1.760 €Welver 1.770 €Wickede (Ruhr) 1.550 €Lippetal 1.410 €Rüthen 1.480 €

Häufige Fragen

Was kostet eine Eigentumswohnung in Anröchte?

Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Anröchte typischerweise 1.550 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.410 € bis 1.630 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.

Was kostet ein Haus in Anröchte?

Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Anröchte typischerweise 264.000 €.

Wie hoch ist die Miete in Anröchte?

Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Anröchte bei rund 5,66 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Gilt in Anröchte die Mietpreisbremse?

Nein, Anröchte ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).

Was kostet ein Grundstück in Anröchte?

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 70 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Kreis Soest 2025 im Durchschnitt 163 €/m².

So entstehen die Werte

Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.

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Benjamin Hemmati, CITA IMMOBILIEN
Ihr Sachverständiger
Benjamin Hemmati
Geschäftsinhaber CITA IMMOBILIEN · Geprüfter Sachverständiger für Immobilienbewertung und Bauschadenbewertung (DGuSV e.V.)