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Immobilienpreise Sollstedt 2026

In Sollstedt (Landkreis Nordhausen, Thüringen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.360 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 237.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 5,02 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 31 €/m².

Wohnung je m²
1.360 €/m²
Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, 2. Quartal 2026
Haus 150 m²
237.000 €
freistehend, Bestand
Bestandsmiete je m²
5,02 €
netto kalt, Bestand, August 2026
Bodenrichtwert
31 €
amtlich, je m² Wohnbauland

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Wohnungspreise in Sollstedt

Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Sollstedt bei 1.360 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.280 € bis 1.360 € je m². Damit liegt Sollstedt 13 % unter dem Wert im Landkreis Nordhausen (1.560 €/m²). Im Vergleich zu Thüringen insgesamt (1.550 €/m²) liegt der Wert 12 % unter dem Landesdurchschnitt.

Mieten in Sollstedt

Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Sollstedt zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 4,58 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 5,02 €/m². Das ist 11 % unter dem Kreiswert von 5,65 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Grundstückspreise in Sollstedt

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Sollstedt bei rund 31 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).

Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Landkreis Nordhausen wurden 2025 22 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 68 €/m² – ein Plus von 26,4 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.

Mietpreisbremse in Sollstedt

Nein – Sollstedt ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.

Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.

Zulässige Miete mit dem Mietpreisbremse-Rechner berechnen

Immobilienpreise in der Umgebung

OrtEntfernungWohnung €/m²Haus 150 m²Bestandsmiete €/m²
Buhla4 km1.130 €–5,07
Niedergebra6 km1.300 €226.000 €3,89
Breitenworbis6 km1.380 €240.000 €5,43
Helbedündorf8 km1.240 €216.000 €4,87
Niederorschel8 km1.430 €249.000 €5,39
Lipprechterode8 km1.280 €221.000 €5,31
Großlohra8 km1.300 €225.000 €4,56
Gernrode8 km1.530 €269.000 €5,69

Weitere Orte im Landkreis Nordhausen

Nordhausen 1.640 €Bleicherode 1.450 €Harztor 1.570 €Ellrich 1.340 €Heringen/Helme 1.360 €Werther 1.340 €Hohenstein 1.280 €Kleinfurra 1.290 €Görsbach 1.460 €Niedergebra 1.300 €Urbach 1.420 €Großlohra 1.300 €Lipprechterode 1.280 €Kehmstedt 1.300 €

Häufige Fragen

Was kostet eine Eigentumswohnung in Sollstedt?

Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Sollstedt typischerweise 1.360 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.280 € bis 1.360 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.

Was kostet ein Haus in Sollstedt?

Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Sollstedt typischerweise 237.000 €.

Wie hoch ist die Miete in Sollstedt?

Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Sollstedt bei rund 5,02 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Gilt in Sollstedt die Mietpreisbremse?

Nein, Sollstedt ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).

Was kostet ein Grundstück in Sollstedt?

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 31 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Landkreis Nordhausen 2025 im Durchschnitt 68 €/m².

So entstehen die Werte

Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.

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Benjamin Hemmati, CITA IMMOBILIEN
Ihr Sachverständiger
Benjamin Hemmati
Geschäftsinhaber CITA IMMOBILIEN · Geprüfter Sachverständiger für Immobilienbewertung und Bauschadenbewertung (DGuSV e.V.)