Immobilienpreise Romrod 2026
In Romrod (Landkreis Vogelsbergkreis, Hessen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.500 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 267.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 5,08 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 50 €/m².
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Wohnungspreise in Romrod
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Romrod bei 1.500 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.330 € bis 1.570 € je m². Damit liegt Romrod 3 % über dem Wert im Landkreis Vogelsbergkreis (1.460 €/m²). Im Vergleich zu Hessen insgesamt (2.890 €/m²) liegt der Wert 48 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Romrod
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Romrod zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 4,64 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 5,08 €/m². Das ist 4 % unter dem Kreiswert von 5,30 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Romrod
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Romrod bei rund 50 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Vogelsbergkreis wurden 2025 83 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 63 €/m² – ein Plus von 40,8 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Romrod
Nein – Romrod ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Feldatal | 7 km | 1.340 € | 245.000 € | 4,65 |
| Schwalmtal | 8 km | 1.380 € | 240.000 € | 4,86 |
| Gemünden (Felda) | 8 km | 1.360 € | 238.000 € | 4,98 |
| Alsfeld | 10 km | 1.730 € | 313.000 € | 6,11 |
| Antrifttal | 11 km | 1.370 € | 243.000 € | 4,30 |
| Kirtorf | 11 km | 1.410 € | 247.000 € | 5,22 |
| Mücke | 12 km | 1.520 € | 268.000 € | 5,69 |
| Lauterbach (Hessen) | 13 km | 1.670 € | 298.000 € | 6,07 |
Weitere Orte im Landkreis Vogelsbergkreis
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Romrod?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Romrod typischerweise 1.500 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.330 € bis 1.570 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Romrod?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Romrod typischerweise 267.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Romrod?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Romrod bei rund 5,08 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Romrod die Mietpreisbremse?
Nein, Romrod ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Romrod?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 50 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Vogelsbergkreis 2025 im Durchschnitt 63 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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