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Immobilienpreise Rahden 2026

In Rahden (Kreis Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.570 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 281.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 5,83 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 60 €/m².

Wohnung je m²
1.570 €/m²
Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, 2. Quartal 2026
Haus 150 m²
281.000 €
freistehend, Bestand
Bestandsmiete je m²
5,83 €
netto kalt, Bestand, August 2026
Bodenrichtwert
60 €
amtlich, je m² Wohnbauland

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Wohnungspreise in Rahden

Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Rahden bei 1.570 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.300 € bis 1.960 € je m². Damit liegt Rahden 14 % unter dem Wert im Kreis Minden-Lübbecke (1.820 €/m²). Im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen insgesamt (2.260 €/m²) liegt der Wert 31 % unter dem Landesdurchschnitt.

Mieten in Rahden

Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Rahden zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 5,32 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 5,83 €/m². Das ist 5 % unter dem Kreiswert von 6,14 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Grundstückspreise in Rahden

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Rahden bei rund 60 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).

Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Kreis Minden-Lübbecke wurden 2025 226 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 122 €/m² – ein Plus von 2,1 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.

Mietpreisbremse in Rahden

Nein – Rahden ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.

Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.

Zulässige Miete mit dem Mietpreisbremse-Rechner berechnen

Immobilienpreise in der Umgebung

OrtEntfernungWohnung €/m²Haus 150 m²Bestandsmiete €/m²
Diepenau8 km1.320 €268.000 €5,28
Wagenfeld9 km1.430 €270.000 €5,38
Espelkamp10 km1.810 €349.000 €5,78
Brockum14 km1.640 €304.000 €5,54
Hemsloh15 km1.170 €245.000 €5,34
Bahrenborstel15 km1.280 €234.000 €5,11
Stemwede15 km1.310 €228.000 €5,42
Warmsen15 km1.240 €235.000 €5,23

Weitere Orte im Kreis Minden-Lübbecke

Minden 1.960 €Bad Oeynhausen 1.980 €Porta Westfalica 1.720 €Lübbecke 1.830 €Petershagen 1.360 €Espelkamp 1.810 €Hille 1.530 €Hüllhorst 1.680 €Preußisch Oldendorf 1.630 €Stemwede 1.310 €

Häufige Fragen

Was kostet eine Eigentumswohnung in Rahden?

Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Rahden typischerweise 1.570 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.300 € bis 1.960 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.

Was kostet ein Haus in Rahden?

Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Rahden typischerweise 281.000 €.

Wie hoch ist die Miete in Rahden?

Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Rahden bei rund 5,83 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Gilt in Rahden die Mietpreisbremse?

Nein, Rahden ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).

Was kostet ein Grundstück in Rahden?

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 60 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Kreis Minden-Lübbecke 2025 im Durchschnitt 122 €/m².

So entstehen die Werte

Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.

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Benjamin Hemmati, CITA IMMOBILIEN
Ihr Sachverständiger
Benjamin Hemmati
Geschäftsinhaber CITA IMMOBILIEN · Geprüfter Sachverständiger für Immobilienbewertung und Bauschadenbewertung (DGuSV e.V.)