Immobilienpreise Nettetal 2026
In Nettetal (Kreis Viersen, Nordrhein-Westfalen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.950 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 391.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 6,63 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 215 €/m².
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Wohnungspreise in Nettetal
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Nettetal bei 1.950 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.830 € bis 2.200 € je m². Damit liegt Nettetal 12 % unter dem Wert im Kreis Viersen (2.210 €/m²). Im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen insgesamt (2.260 €/m²) liegt der Wert 14 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Nettetal
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Nettetal zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 6,05 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 6,63 €/m². Das ist 5 % unter dem Kreiswert von 6,95 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Nettetal
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Nettetal bei rund 215 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Kreis Viersen wurden 2025 94 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 257 €/m² – ein Plus von 8,4 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Nettetal
Nein – Nettetal ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Brüggen | 7 km | 2.480 € | 397.000 € | 6,95 |
| Grefrath | 8 km | 2.240 € | 406.000 € | 6,77 |
| Viersen | 9 km | 2.170 € | 427.000 € | 6,77 |
| Schwalmtal | 10 km | 1.920 € | 386.000 € | 6,68 |
| Straelen | 13 km | 2.220 € | 429.000 € | 6,84 |
| Wachtendonk | 13 km | 2.150 € | 408.000 € | 7,15 |
| Niederkrüchten | 13 km | 1.770 € | 385.000 € | 6,69 |
| Kempen | 15 km | 2.690 € | 478.000 € | 7,55 |
Weitere Orte im Kreis Viersen
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Nettetal?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Nettetal typischerweise 1.950 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.830 € bis 2.200 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Nettetal?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Nettetal typischerweise 391.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Nettetal?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Nettetal bei rund 6,63 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Nettetal die Mietpreisbremse?
Nein, Nettetal ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Nettetal?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 215 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Kreis Viersen 2025 im Durchschnitt 257 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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