Immobilienpreise Möser 2026
In Möser (Landkreis Jerichower Land, Sachsen-Anhalt) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.520 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 275.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 6,21 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 100 €/m².
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Wohnungspreise in Möser
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Möser bei 1.520 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.330 € bis 1.650 € je m². Damit liegt Möser 13 % über dem Wert im Landkreis Jerichower Land (1.340 €/m²). Im Vergleich zu Sachsen-Anhalt insgesamt (1.490 €/m²) liegt der Wert etwa gleichauf mit dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Möser
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Möser zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 5,67 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 6,21 €/m². Das ist 13 % über dem Kreiswert von 5,51 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Möser
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Möser bei rund 100 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Landkreis Jerichower Land wurden 2025 32 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 66 €/m² – ein Minus von 7,2 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Möser
Nein – Möser ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Burg | 9 km | 1.460 € | 261.000 € | 5,84 |
| Biederitz | 10 km | 1.410 € | 290.000 € | 6,32 |
| Möckern | 13 km | 1.200 € | 214.000 € | 5,25 |
| Rogätz | 14 km | 1.360 € | 241.000 € | 5,39 |
| Loitsche-Heinrichsberg | 14 km | 1.130 € | 195.000 € | 5,08 |
| Wolmirstedt | 14 km | 1.460 € | 262.000 € | 5,91 |
| Gommern | 16 km | 1.120 € | 208.000 € | 5,38 |
| Zielitz | 16 km | 1.400 € | 254.000 € | 5,17 |
Weitere Orte im Landkreis Jerichower Land
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Möser?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Möser typischerweise 1.520 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.330 € bis 1.650 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Möser?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Möser typischerweise 275.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Möser?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Möser bei rund 6,21 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Möser die Mietpreisbremse?
Nein, Möser ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Möser?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 100 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Landkreis Jerichower Land 2025 im Durchschnitt 66 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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