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Immobilienpreise Marienheide 2026

In Marienheide (Kreis Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.640 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 343.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 6,09 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 120 €/m².

Wohnung je m²
1.640 €/m²
Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, 2. Quartal 2026
Haus 150 m²
343.000 €
freistehend, Bestand
Bestandsmiete je m²
6,09 €
netto kalt, Bestand, August 2026
Bodenrichtwert
120 €
amtlich, je m² Wohnbauland

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Wohnungspreise in Marienheide

Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Marienheide bei 1.640 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.560 € bis 1.830 € je m². Damit liegt Marienheide 15 % unter dem Wert im Kreis Oberbergischer Kreis (1.940 €/m²). Im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen insgesamt (2.260 €/m²) liegt der Wert 27 % unter dem Landesdurchschnitt.

Mieten in Marienheide

Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Marienheide zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 5,56 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 6,09 €/m². Das ist 4 % unter dem Kreiswert von 6,37 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Grundstückspreise in Marienheide

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Marienheide bei rund 120 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).

Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Oberbergischer Kreis wurden 2025 167 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 138 €/m² – ein Plus von 29,9 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.

Mietpreisbremse in Marienheide

Nein – Marienheide ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.

Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.

Zulässige Miete mit dem Mietpreisbremse-Rechner berechnen

Immobilienpreise in der Umgebung

OrtEntfernungWohnung €/m²Haus 150 m²Bestandsmiete €/m²
Gummersbach5 km2.160 €362.000 €6,54
Kierspe8 km1.750 €286.000 €5,89
Wipperfürth10 km2.030 €376.000 €6,49
Bergneustadt11 km1.820 €347.000 €6,11
Halver12 km1.800 €294.000 €6,07
Wiehl13 km2.010 €368.000 €6,50
Meinerzhagen13 km1.830 €294.000 €6,07
Engelskirchen13 km2.050 €361.000 €6,70

Weitere Orte im Kreis Oberbergischer Kreis

Gummersbach 2.160 €Wiehl 2.010 €Radevormwald 2.100 €Wipperfürth 2.030 €Lindlar 2.070 €Engelskirchen 2.050 €Bergneustadt 1.820 €Waldbröl 1.890 €Reichshof 1.760 €Nümbrecht 1.870 €Hückeswagen 2.070 €Morsbach 1.670 €

Häufige Fragen

Was kostet eine Eigentumswohnung in Marienheide?

Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Marienheide typischerweise 1.640 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.560 € bis 1.830 € je m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.

Was kostet ein Haus in Marienheide?

Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Marienheide typischerweise 343.000 €.

Wie hoch ist die Miete in Marienheide?

Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Marienheide bei rund 6,09 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Gilt in Marienheide die Mietpreisbremse?

Nein, Marienheide ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).

Was kostet ein Grundstück in Marienheide?

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 120 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Oberbergischer Kreis 2025 im Durchschnitt 138 €/m².

So entstehen die Werte

Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.

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Benjamin Hemmati, CITA IMMOBILIEN
Ihr Sachverständiger
Benjamin Hemmati
Geschäftsinhaber CITA IMMOBILIEN · Geprüfter Sachverständiger für Immobilienbewertung und Bauschadenbewertung (DGuSV e.V.)