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Immobilienpreise Kall 2026

In Kall (Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.540 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 258.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 6,36 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 65 €/m².

Wohnung je m²
1.540 €/m²
amtlicher Immobilienrichtwert, 2. Quartal 2026
Haus 150 m²
258.000 €
freistehend, Bestand
Bestandsmiete je m²
6,36 €
netto kalt, Bestand, August 2026
Bodenrichtwert
65 €
amtlich, je m² Wohnbauland

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Wohnungspreise in Kall

Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Kall bei 1.540 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.450 € bis 1.790 € je m². Damit liegt Kall 16 % unter dem Wert im Kreis Euskirchen (1.830 €/m²). Im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen insgesamt (2.260 €/m²) liegt der Wert 32 % unter dem Landesdurchschnitt.

Mieten in Kall

Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Kall zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 5,81 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 6,36 €/m². Das ist 3 % unter dem Kreiswert von 6,59 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Grundstückspreise in Kall

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Kall bei rund 65 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).

Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Kreis Euskirchen wurden 2025 185 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 128 €/m² – ein Plus von 18,8 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.

Mietpreisbremse in Kall

Nein – Kall ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.

Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.

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Immobilienpreise in der Umgebung

OrtEntfernungWohnung €/m²Haus 150 m²Bestandsmiete €/m²
Nettersheim8 km1.510 €247.000 €5,84
Schleiden9 km1.400 €265.000 €5,86
Mechernich10 km1.840 €313.000 €6,36
Heimbach14 km1.890 €334.000 €5,75
Dahlem14 km1.060 €231.000 €5,43
Hellenthal15 km1.110 €246.000 €5,44
Blankenheim16 km1.300 €258.000 €5,44
Hümmel17 km1.400 €244.000 €5,11

Weitere Orte im Kreis Euskirchen

Euskirchen 2.260 €Mechernich 1.840 €Zülpich 1.860 €Bad Münstereifel 1.800 €Weilerswist 2.320 €Schleiden 1.400 €Blankenheim 1.300 €Hellenthal 1.110 €Nettersheim 1.510 €Dahlem 1.060 €

Häufige Fragen

Was kostet eine Eigentumswohnung in Kall?

Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Kall typischerweise 1.540 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.450 € bis 1.790 € je m². Quelle: amtlicher Immobilienrichtwert, Stand 01/2026.

Was kostet ein Haus in Kall?

Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Kall typischerweise 258.000 €.

Wie hoch ist die Miete in Kall?

Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Kall bei rund 6,36 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Gilt in Kall die Mietpreisbremse?

Nein, Kall ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).

Was kostet ein Grundstück in Kall?

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 65 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Kreis Euskirchen 2025 im Durchschnitt 128 €/m².

So entstehen die Werte

Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.

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Benjamin Hemmati, CITA IMMOBILIEN
Ihr Sachverständiger
Benjamin Hemmati
Geschäftsinhaber CITA IMMOBILIEN · Geprüfter Sachverständiger für Immobilienbewertung und Bauschadenbewertung (DGuSV e.V.)