Immobilienpreise Groß Quenstedt 2026
In Groß Quenstedt (Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.300 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 226.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 5,29 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 25 €/m².
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Wohnungspreise in Groß Quenstedt
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Groß Quenstedt bei 1.300 €/m². Damit liegt Groß Quenstedt 18 % unter dem Wert im Landkreis Harz (1.590 €/m²). Im Vergleich zu Sachsen-Anhalt insgesamt (1.490 €/m²) liegt der Wert 13 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Groß Quenstedt
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Groß Quenstedt zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 4,83 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 5,29 €/m². Das ist 6 % unter dem Kreiswert von 5,62 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Groß Quenstedt
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Groß Quenstedt bei rund 25 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Gewerbemieten in Groß Quenstedt
Modellhaft geschätzte Nettokaltmieten je m² und Monat für durchschnittliche Lagen und Ausstattung (Spanne ±20 %):
Modellschätzung aus der Wohnungs-Neuvertragsmiete des Ortes, kalibriert an Durchschnitts-Büromieten großer Städte – kein amtlicher Wert, keine Marktberichtsangabe. 1a-Einzelhandelslagen und Neubau-Büros liegen deutlich darüber; für konkrete Objekte lohnt eine individuelle Einschätzung.
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Landkreis Harz wurden 2025 105 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 63 €/m² – ein Minus von 33,6 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Groß Quenstedt
Nein – Groß Quenstedt ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Schwanebeck | 4 km | 1.290 € | 249.000 € | 5,10 |
| Halberstadt | 7 km | 1.600 € | 288.000 € | 5,74 |
| Gröningen | 8 km | 1.420 € | 264.000 € | 4,68 |
| Wegeleben | 8 km | 1.260 € | 218.000 € | 5,13 |
| Harsleben | 8 km | 1.800 € | 318.000 € | 7,02 |
| Huy | 12 km | 1.190 € | 236.000 € | 4,50 |
| Am Großen Bruch | 12 km | 1.370 € | 240.000 € | 4,58 |
| Ditfurt | 13 km | 1.350 € | 236.000 € | 4,81 |
Weitere Orte im Landkreis Harz
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Groß Quenstedt?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Groß Quenstedt typischerweise 1.300 €/m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Groß Quenstedt?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Groß Quenstedt typischerweise 226.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Groß Quenstedt?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Groß Quenstedt bei rund 5,29 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Groß Quenstedt die Mietpreisbremse?
Nein, Groß Quenstedt ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Groß Quenstedt?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 25 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Landkreis Harz 2025 im Durchschnitt 63 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Gewerbemieten (Büro, Laden, Halle) sind Modellwerte aus der Wohnungs-Neuvertragsmiete des Ortes, kalibriert an veröffentlichten Durchschnitts-Büromieten großer Städte; eine amtliche Statistik dafür gibt es nicht. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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