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Immobilienpreise Bredenfelde 2026

In Bredenfelde (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.140 €/m². Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 5,25 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 14 €/m².

Wohnung je m²
1.140 €/m²
Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, 2. Quartal 2026
Haus 150 m²
–
freistehend, Bestand
Bestandsmiete je m²
5,25 €
netto kalt, Bestand, August 2026
Bodenrichtwert
14 €
amtlich, je m² Wohnbauland

Preise in Bredenfelde auf der Karte ansehen

Wohnungspreise in Bredenfelde

Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Bredenfelde bei 1.140 €/m². Damit liegt Bredenfelde 27 % unter dem Wert im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (1.560 €/m²). Im Vergleich zu Mecklenburg-Vorpommern insgesamt (1.790 €/m²) liegt der Wert 36 % unter dem Landesdurchschnitt.

Mieten in Bredenfelde

Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Bredenfelde zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 4,79 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 5,25 €/m². Das ist 8 % unter dem Kreiswert von 5,71 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Grundstückspreise in Bredenfelde

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Bredenfelde bei rund 14 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).

Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wurden 2025 222 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 71 €/m² – ein Plus von 89,1 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.

Mietpreisbremse in Bredenfelde

Nein – Bredenfelde ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.

Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.

Zulässige Miete mit dem Mietpreisbremse-Rechner berechnen

Immobilienpreise in der Umgebung

OrtEntfernungWohnung €/m²Haus 150 m²Bestandsmiete €/m²
Kittendorf3 km1.140 €–4,80
Briggow3 km1.130 €–4,96
Rosenow5 km1.290 €222.000 €5,31
Jürgenstorf6 km1.210 €246.000 €5,10
Groß Plasten7 km1.190 €268.000 €5,32
Ritzerow7 km1.230 €–4,46
Möllenhagen7 km1.120 €240.000 €4,94
Mölln8 km1.080 €229.000 €5,03

Weitere Orte im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Neubrandenburg 1.740 €Neustrelitz 1.680 €Waren (Müritz) 1.830 €Demmin 1.480 €Malchin 1.530 €Malchow 1.670 €Friedland 1.640 €Röbel/Müritz 1.950 €Burg Stargard 1.610 €Altentreptow 1.460 €Stavenhagen 1.470 €Feldberger Seenlandschaft 1.410 €Mirow 1.480 €Penzlin 1.470 €Dargun 1.420 €Woldegk 1.370 €Wesenberg 1.440 €Rechlin 1.430 €Möllenhagen 1.120 €Neukalen 1.340 €Blankensee 1.250 €Wulkenzin 1.550 €Grabowhöfe 1.170 €Wustrow 1.380 €

Häufige Fragen

Was kostet eine Eigentumswohnung in Bredenfelde?

Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Bredenfelde typischerweise 1.140 €/m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.

Wie hoch ist die Miete in Bredenfelde?

Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Bredenfelde bei rund 5,25 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).

Gilt in Bredenfelde die Mietpreisbremse?

Nein, Bredenfelde ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).

Was kostet ein Grundstück in Bredenfelde?

Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 14 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte 2025 im Durchschnitt 71 €/m².

So entstehen die Werte

Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.

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Benjamin Hemmati, CITA IMMOBILIEN
Ihr Sachverständiger
Benjamin Hemmati
Geschäftsinhaber CITA IMMOBILIEN · Geprüfter Sachverständiger für Immobilienbewertung und Bauschadenbewertung (DGuSV e.V.)