Immobilienpreise Waldeck 2026
In Waldeck (Landkreis Saale-Holzland-Kreis, Thüringen) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.470 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 260.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 4,91 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt rund 46 €/m².
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Wohnungspreise in Waldeck
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Waldeck bei 1.470 €/m². Damit liegt Waldeck 13 % unter dem Wert im Landkreis Saale-Holzland-Kreis (1.690 €/m²). Im Vergleich zu Thüringen insgesamt (1.550 €/m²) liegt der Wert 5 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Waldeck
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Waldeck zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 4,48 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 4,91 €/m². Das ist 15 % unter dem Kreiswert von 5,75 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Waldeck
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Waldeck bei rund 46 €/m² (amtlicher Wert des Gutachterausschusses).
Gewerbliches Bauland (Gewerbe- und Industriegebiete) liegt in Waldeck bei rund 16 €/m² (Bodenrichtwerte gewerblicher Bauflächen, Gutachterausschuss). Büro-, Laden- und Hallenmieten weisen wir nicht aus – dafür gibt es keine frei nutzbare amtliche Statistik.
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Saale-Holzland-Kreis wurden 2025 25 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 138 €/m² – ein Minus von 8,2 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Waldeck
Nein – Waldeck ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Albersdorf | 3 km | 1.570 € | 274.000 € | 6,22 |
| Bobeck | 3 km | 1.490 € | 258.000 € | 6,24 |
| Bürgel | 3 km | 1.570 € | 277.000 € | 5,90 |
| Serba | 3 km | 1.420 € | 251.000 € | 5,76 |
| Scheiditz | 3 km | 1.350 € | 234.000 € | 5,48 |
| Bad Klosterlausnitz | 5 km | 1.790 € | 324.000 € | 6,01 |
| Schöngleina | 5 km | 1.810 € | 342.000 € | 5,64 |
| Nausnitz | 5 km | 1.380 € | 241.000 € | 4,65 |
Weitere Orte im Landkreis Saale-Holzland-Kreis
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Waldeck?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Waldeck typischerweise 1.470 €/m². Quelle: Modell mit amtlichem Bodenrichtwert, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Waldeck?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Waldeck typischerweise 260.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Waldeck?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Waldeck bei rund 4,91 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Waldeck die Mietpreisbremse?
Nein, Waldeck ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Waldeck?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt bei rund 46 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Saale-Holzland-Kreis 2025 im Durchschnitt 138 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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