Immobilienpreise Schnelldorf 2026
In Schnelldorf (Landkreis Ansbach, Bayern) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.800 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 331.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 6,21 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt geschätzt rund 100 €/m².
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Wohnungspreise in Schnelldorf
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Schnelldorf bei 1.800 €/m². Je nach Lage innerhalb der Gemeinde reichen die Werte von etwa 1.570 € bis 1.930 € je m². Damit liegt Schnelldorf 4 % unter dem Wert im Landkreis Ansbach (1.880 €/m²). Im Vergleich zu Bayern insgesamt (2.850 €/m²) liegt der Wert 37 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Schnelldorf
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Schnelldorf zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 5,67 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 6,21 €/m². Das ist etwa gleichauf mit dem Kreiswert von 6,36 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Schnelldorf
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Schnelldorf nach unserer Schätzung bei rund 100 €/m². Ein frei nutzbarer amtlicher Bodenrichtwert liegt für diesen Ort nicht vor.
Gewerbliches Bauland (Gewerbe- und Industriegebiete) liegt in Schnelldorf nach unserer Schätzung bei rund 22 €/m² (Modellwert aus dem Verhältnis von Gewerbe- zu Wohnbauland, kein amtlicher Wert). Büro-, Laden- und Hallenmieten weisen wir nicht aus – dafür gibt es keine frei nutzbare amtliche Statistik.
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Landkreis Ansbach wurden 2025 312 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 119 €/m² – ein Plus von 11,8 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Schnelldorf
Nein – Schnelldorf ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Wörnitz | 5 km | 1.730 € | 311.000 € | 6,03 |
| Wettringen | 6 km | 1.570 € | 286.000 € | 5,25 |
| Satteldorf | 7 km | 1.970 € | 369.000 € | 6,69 |
| Kreßberg | 7 km | 1.660 € | 295.000 € | 6,09 |
| Wallhausen | 7 km | 1.840 € | 337.000 € | 6,72 |
| Dombühl | 10 km | 1.700 € | 305.000 € | 6,18 |
| Rot am See | 10 km | 1.940 € | 357.000 € | 6,60 |
| Diebach | 11 km | 1.530 € | 271.000 € | 5,51 |
Weitere Orte im Landkreis Ansbach
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Schnelldorf?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Schnelldorf typischerweise 1.800 €/m². Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 1.570 € bis 1.930 € je m². Quelle: Modellschätzung, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Schnelldorf?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Schnelldorf typischerweise 331.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Schnelldorf?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Schnelldorf bei rund 6,21 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Schnelldorf die Mietpreisbremse?
Nein, Schnelldorf ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Schnelldorf?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt geschätzt bei rund 100 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Landkreis Ansbach 2025 im Durchschnitt 119 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Für Schnelldorf ist das der Fall – typische Abweichung beim Wohnungspreis rund ±20 %. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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