Immobilienpreise Heiligenroth 2026
In Heiligenroth (Landkreis Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz) kostet eine Eigentumswohnung im Bestand typischerweise 1.870 €/m², ein Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche rund 348.000 €. Die durchschnittliche Bestandsmiete (alle laufenden Mietverträge, netto kalt) liegt bei 6,13 €/m² (Stand August 2026). Der Bodenrichtwert für Wohnbauland beträgt geschätzt rund 117 €/m².
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Wohnungspreise in Heiligenroth
Der typische Kaufpreis für eine Eigentumswohnung liegt in Heiligenroth bei 1.870 €/m². Damit liegt Heiligenroth 7 % über dem Wert im Landkreis Westerwaldkreis (1.740 €/m²). Im Vergleich zu Rheinland-Pfalz insgesamt (2.240 €/m²) liegt der Wert 17 % unter dem Landesdurchschnitt.
Mieten in Heiligenroth
Im Durchschnitt aller vermieteten Wohnungen zahlten Mieter in Heiligenroth zum Zensus-Stichtag 15.05.2022 5,60 €/m² netto kalt. Fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes (Nettokaltmiete) entspricht das für August 2026 rund 6,13 €/m². Das ist 4 % über dem Kreiswert von 5,91 €/m². Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Grundstückspreise in Heiligenroth
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Heiligenroth nach unserer Schätzung bei rund 117 €/m². Ein frei nutzbarer amtlicher Bodenrichtwert liegt für diesen Ort nicht vor.
Amtliche Kaufpreisstatistik: Im Westerwaldkreis wurden 2025 293 Baugrundstücke (baureifes Land) verkauft, im Durchschnitt für 104 €/m² – ein Plus von 32,7 % gegenüber 2022. Der Durchschnitt umfasst alle Lagen des Kreises; einzelne Grundstücke weichen davon deutlich ab.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Kaufwerte für Bauland (61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
Mietpreisbremse in Heiligenroth
Nein – Heiligenroth ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt.
Bei Bestandsmieten gilt die allgemeine Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren.
Immobilienpreise in der Umgebung
| Ort | Entfernung | Wohnung €/m² | Haus 150 m² | Bestandsmiete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| Großholbach | 2 km | 1.760 € | 325.000 € | 5,80 |
| Ruppach-Goldhausen | 2 km | 1.860 € | 338.000 € | 6,46 |
| Boden | 3 km | 1.740 € | 323.000 € | 5,55 |
| Bannberscheid | 3 km | 1.790 € | 328.000 € | 6,10 |
| Staudt | 3 km | 1.950 € | 367.000 € | 6,22 |
| Nomborn | 4 km | 1.600 € | 287.000 € | 5,43 |
| Girod | 4 km | 1.610 € | 298.000 € | 4,95 |
| Moschheim | 4 km | 1.850 € | 335.000 € | 6,54 |
Weitere Orte im Landkreis Westerwaldkreis
Häufige Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Heiligenroth?
Eine Bestandswohnung (Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung) kostet in Heiligenroth typischerweise 1.870 €/m². Quelle: Modellschätzung, Stand 01/2026.
Was kostet ein Haus in Heiligenroth?
Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche im Bestand kostet in Heiligenroth typischerweise 348.000 €.
Wie hoch ist die Miete in Heiligenroth?
Die durchschnittliche Nettokaltmiete aller vermieteten Wohnungen liegt in Heiligenroth bei rund 6,13 €/m² (Stand August 2026: Zensus 2022, fortgeschrieben mit dem Mietindex des Statistischen Bundesamtes). Neuvermietungen liegen meist deutlich höher – bundesweit 2025 im Schnitt rund 43 % über der Bestandsmiete (BBSR).
Gilt in Heiligenroth die Mietpreisbremse?
Nein, Heiligenroth ist derzeit nicht in einer Mietpreisbremse-Verordnung aufgeführt (Stand 11.10.2026).
Was kostet ein Grundstück in Heiligenroth?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt geschätzt bei rund 117 €/m². Laut amtlicher Kaufpreisstatistik kostete baureifes Land im Westerwaldkreis 2025 im Durchschnitt 104 €/m².
So entstehen die Werte
Die Preise gelten für ein Standardobjekt: Bestandsimmobilie, Baujahr um 1995, mittlere Ausstattung; beim Haus ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche. Grundlage sind 1-km-Rasterzellen, gewichtet nach der Zahl der Wohnungen. In Nordrhein-Westfalen nutzen wir die amtlichen Immobilienrichtwerte. Sonst rechnet ein Preismodell von CITA IMMOBILIEN aus der Zensus-Miete und dem Bodenrichtwert. Wo kein frei nutzbarer Bodenrichtwert vorliegt, wird er aus Zensus-Merkmalen geschätzt. Für Heiligenroth ist das der Fall – typische Abweichung beim Wohnungspreis rund ±20 %. Die Kaufpreise sind auf den Stichtag 01.01.2026 kalibriert und mit dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes auf das Preisniveau 2. Quartal 2026 fortgeschrieben. Die Mieten stammen aus dem Zensus 2022 und sind mit dem Verbraucherpreisindex für Nettokaltmieten auf August 2026 fortgeschrieben. Die Werte werden automatisch aktualisiert, sobald neue amtliche Daten oder Indexstände erscheinen (Datengrundlage 01.01.2026, Preisniveau 2. Quartal 2026). Sie ersetzen keine Bewertung im Einzelfall: Lage, Zustand und Ausstattung verändern den Wert oft deutlich.
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